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    Graduiertenschule für die Geisteswissenschaften

    Lehr- und Forschungsassistenzen - Einreichungsfrist verlängert!

    09.02.2018

    3. AUSSCHREIBUNGSRUNDE der Graduiertenschule für die Geisteswissenschaften (GSH)

    Mittel zur Finanzierung von vier "Lehr- und Forschungsassistenzen" in den Geisteswissenschaften

    - 3. Ausschreibungsrunde, Oktober – Dezember 2017, VERLÄNGERT bis 9. Februar 2018 -

    NEUE INFORMATION (22.12.2017):
    Wir haben die bisherige Ausschreibungsfrist (20. Dezember 2017) jetzt um verlängert bis Freitag, 9. Februar 2018. Es liegen uns bislang zwei Anträge vor, es stehen uns jedoch Mittel für bis zu VIER Forschungsassistenzen zur Verfügung; wir empfehlen daher dringend, diese große Chance auf die Einwerbung von Drittmitteln für wiss. Hilfskräfte zu nutzen.

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    Die GSH schreibt für das Jahr 2018 wiederum in einer dritten und letzten Ausschreibungsrunde im Rahmen des STIBET-Programms des DAAD Mittel zur Besetzung von bis zu vier "Lehr- und Forschungsassistenzen"  in den Geisteswissenschaften aus.

    Grundsätzliches:

    • Mit den Mitteln können wissenschaftliche Hilfskräfte auf €450-Basis für sechs Monate innerhalb des Kalenderjahres 2018 angestellt werden.
    • Wichtigstes Bewilligungskriterium ist der begründete Bedarf für die Stelle, Zusatzkriterium ist ein internationaler Bezug der Aufgabe.
    • Für die Besetzung der Stellen kommen ausschließlich entsprechend geeignete, ausländische geisteswissenschaftliche Promovierende, die an der JMU Würzburg promovieren in Frage
      (d.h. keine Austauschpromovierenden o.ä., Vorgabe des DAAD).
    • Antragsberechtigt sind alle Fachbereiche der drei an der GSH beteiligten Fakultäten
      (Katholisch-Theologische Fakultät, Philosophische Fakultät, Fakultät für Humanwissenschaften).

    Antrags- und Auswahlverfahren:

    • Jeder Lehrstuhl, jedes Institut, jede Arbeitsgruppe, aber auch die Fakultäten/Dekanate zentral können Bedarf anmelden.
    • Der Leiter/die Leiterin einer antragstellenden Einrichtung definiert den Bedarf seiner Einrichtung an einer "GSH-Lehr- und Forschungsassistenz".
    • In der Regel darf die Erfüllung der Aufgabe in deutscher Sprache keine Bedingung sein.
    • Antragsberechtigt ist ausschließlich die jeweilige Fakultät; falls die Fakultät mehr als einen Vorschlag einreicht, muss dies in Form einer gereihten Liste erfolgen, die bis zu drei Vorschläge umfassen kann. Wichtig: nicht gereihte Vorschläge werden nicht berücksichtigt.  
    • Der Erweiterte Vorstand der GSH entscheidet über die Förderung der eingegangen Anträge.
    • Mit Hilfe der GSH-Mittel können die geförderten Bereiche die Stelle für eine wiss. Hilfskraft ausschreiben. Die Stellen-Ausschreibung und die Besetzung der Stellen erfolgt selbstständig durch die jeweils geförderte Einrichtung in Zusammenarbeit mit der Personalabteilung der ZV (Ref. 4.3).

    Wichtige Informationen:

    •  Formlose Antragstellung  in einem Umfang von höchstens einer Seite A 4 (Schriftgröße mind. 10pt).
    • Um ein für die einzelnen Stelleninhaber/innen relevantes Volumen zu erreichen, muss der Bedarf für ein Semester definiert werden; entsprechend müssen die Verträge einenb Zeitraum von für sechs Monaten abgeschlossen werden.
    • Innerhalb von zwei Wochen nach erfolgter Besetzung ist der GSH für die Berichterstattung gegenüber dem DAAD per Email eine Meldung zukommen zu lassen mit gescanntem Arbeitsvertrag  im Anhang sowie allen notwendigen Daten über die eingestellte Person, die Dauer der Stellenbesetzung, persönlichen Daten, insb. Nationalität, Promotionsfach, Dissertationstitel, Bereich der Anstellung (Lehrstuhl, Professur o.ä.).
    • Ausländische Promovierende, die ihren hiesigen Aufenthalt mit einem DAAD-Stipendium finanzieren, können diese Forschungsassistenzen annehmen, da Nebeneinkünfte bis €450 möglich sind.
    • Die Einstellung einer früher bereits im Rahmen des Programms geförderten Person ist nur in gut begründeten Ausnahmefällen möglich.

    Die Fakultäten können ihre jeweiligen Antragslisten ausschließlich per Email mit angehängten Unterlagen einreichen bis spätestens Freitag, 9. Februar 2018 (Eingang) an:t.schmid@uni-wuerzburg.de

    Ansprechpartner:
    Graduiertenschule für die Geisteswissenschaften (GSH)
    Dr. Thomas Schmid, Geschäftsführer
    Tel. 0931 318 25 29


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