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    Graduiertenschule für die Geisteswissenschaften

    Bisherige Symposien und Methoden-Symposien

    "Wolfsmänner" - literaturwissenschaftliche und psychoanalytische Lesarten einer liminalen Gestalt

    Abendlicher Gastvortrag mit anschließender öffentlicher Diskussion

    Die Graduate School of the Humanities der Universität Würzburg lädt alle Interessierten herzlich ein zu einem interdisziplinären Abendvortrag mit dem Titel "Wolfsmänner" - literaturwissenschaftliche und psychoanalytische Lesarten einer liminalen Gestalt von Prof. Dr. Achim Geisenhanslüke, geschäftsführender Direktor des Instituts für Vergleichende Literaturwissenschaft
    und Ordinarius für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, Goethe-Universität Frankfurt am Main.

    Mittwoch, 20. Juni 2018, 20 uhr c.t.
    Külpe-Hörsaal
    Institut für Psychologie
    Röntgenring 12


    Unsere Einladung richtet sich an alle NachwuchswissenschaftlerInnen, Studierenden und MitarbeiterInnen der Universität und an die Öffentlichkeit.

    Zum Inhalt:

    Im März 2018 erscheint die Monographie von Herrn Prof. Dr. Achim Geisenhanslüke Wolfsmänner: Zur Geschichte einer schwierigen Figur im Transcript-Verlag Bielefeld. Diese Thematik, angesiedelt interdisziplinär zwischen Literaturwissenschaft und Psychoanalyse, berührt die Forschungsinteressen der drei Organisator/innen, was insbesondere am Arbeitstitel des Promotionsprojekts von Frau Wiehr deutlich wird „Komparatistische Fallstudie zu Darstellungen von Kindern, Tieren und deren Beziehungen vor dem Hintergrund von Darwins Evolutionstheorie und Freuds Psychoanalyse in der Kinder- und Jugendliteratur, 1877-1965.“

    Das Promotionsvorhaben von Herrn Link  stellt eine interdisziplinäre Analyse (Psychoanalyse, Pädagogik bei Verhaltensstörungen, Philosophie – insbesondere Metaethik und Anthropologie) des Inklusionsdiskurses dar.

    Real existente „Wolfsmänner“ sind auch Gegenstand von (Psycho-)Pathologisierung und wurden aufgrund ihres Verhaltens in der Geschichte marginalisiert, stigmatisiert und in sog. „Irrenanstalten“ exkludiert. Aus kultur- und psychoanalytischer Sicht ist die Figur des Wolfsmannes bei Freud, Canetti, Deleuze und Guattari besonders für das Verständnis der Theoriegeschichte dieser liminalen und wandelbaren Wesen von besonderem Interesse – Theorien, die insbesondere auch im Postkolonialismus fußen und damit aus kulturwissenschaftlicher Perspektive unmittelbaren Bezugspunkte zur Wahrnehmung des ‚Anderen’ im Lateinamerika-Diskurs bieten, dem Forschungsschwerpunkt von Gabriella Lambrecht. Begonnen mit der Darstellung der Kynokephale in den Reisetagebüchern des Kolumbus – angelehnt an die Berichte Marco Polos - bis hin zu allegorisch zu wertenden Darstellungen des Wolfsmannes im amerikanischen Kino des 21. Jahrhunderts ist das Animalische im Menschen auch immer eine Außenprojektion der Furcht vor dem unterdrückten Eigenen im Angesicht des Anderen – und damit aus interdisziplinärer Perspektive seit nun fast 1000 Jahren teil unserer Kulturgeschichte.

    Organisator/innen:
    Gabriella-Maria Lambrecht, Klasse "Philosophie, Sprachen, Künste“
    Pierre-Carl Link, Klasse "Bildung und Kultur“
    Frau Ulrike Wiehr, Klasse "Philosophie, Sprachen, Künste“
    von der Graduate School of the Humanities der Universität Würzburg (GSH).

    Weitere Informationen sowie Anmeldung für die kostenfreie Vortragsveranstaltung bis spätestens 18.06.2018 per E-Mail an Herrn Link: pierre-carl.link@uni-wuerzburg.de



    Die Veranstaltung wird realisiert  im Rahmen des
    P R O V E D
    - Programms der GSH (PRomovierende Organisieren VEranstaltungen auswärtiger Dozierender).


    Richard Wagner auf der Couch – psychoanalytische Lesarten

    Interdisziplinäres Symposium mit musikalischem Begleitprogramm

    Eine Veranstaltung der Graduiertenschule für die Geisteswissenschaften, des  Würzburger Instituts für Psychoanalyse und Psychotherapie e.V. (WIPP), des Würzburger Collegium Psychoanalyticum und des Richard Wagner-Verbandes Würzburg-Unterfranken e.V..

    Die Graduate School of the Humanities der Universität Würzburg lädt alle Interessierten herzlich ein zum Symposium „Wagner auf der Couch – interdisziplinäre und psychoanalytische Lesarten“ an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg am 18. Mai 2018  im Toscanasaal (Südflügel der Residenz Würzburg) geleitet von Pierre-Carl Link (wiss. Mitarbeiter am Lehrstuhl für Pädagogik bei Verhaltensstörungen und Gründer des Würzburger Collegium Psychoanalyticum, Universität Würzburg).

    Das Symposium findet statt
    am Freitag, den 18.05.2018
    von 13.00 Uhr s.t. bis ca. 19.30 Uhr
    im Toscanasaal (Südflügel der Residenz, Residenzplatz 2, 97070 Würzburg).

    Unsere Einladung richtet sich an alle kultur-, sozial-, human- und geisteswissenschaftlich arbeitenden und interessierten Nachwuchswissenschaftler/innen und Studierende verschiedenster Fachrichtungen sowie an alle fachlich und musikalisch Interessierten. Das Symposium birgt das Potenzial, Wagners Gesamtwerk in interdisziplinär-psychoanalytischen Lesarten - auch musikalisch - neu für sich zu erschließen.

    Nicht nur Wagners Tetralogie "Der Ring des Nibelungen" führt als Musikdrama den Zuschauer in eine archaische Zeit zurück, die vor aller bewusster Erfahrung liegt. Handlungsgeschehen in Wagners Werken können entwicklungspsychologisch interpretiert werden. Die Frage nach Wagners innerer Konfliktlandschaft und der damit verbundenen Motive in seinen Werken möchte durch interdisziplinäre Analysen beleuchtet werden. Die Opern Wagners stellen eine Herausforderung für psychoanalytisches und interdisziplinäres Arbeiten dar - nichts desto trotz soll das Symposium ein Versuch sein, beim Verstehen Wagners und seiner Werke behilflich zu sein und neue Forschungsfelder zu eröffnen.

    Das musikalische Begleitprogramm wurde aus psychoanalytischer Perspektive (un)bewusst für Sie gewählt und ist deshalb besonders beeindruckend und vielversprechend: die Pianisten Emanuel Roch und Hamlet Ambarzumjan präsentieren uns am Flügel einen Auszug aus Wagners Ouvertüre zu "Der Fliegende Holländer", die "Souvenirs de Bayreuth" von Gabriel Fauré und André Messager, eine Improvisation von Wagner-Impressionen, Paraphrase über Wagners "Tannhäuser" von Franz Liszt und Auszüge aus Wagners Parsifal.

    Die Veranstaltung wird realisiert mit freundlicher Unterstützung

    • von CHEIROIKOS - Privatpraxis für Psychotherapie (HeilprG)
    • der Herbert Hillmann und Margot Müller Stiftung
    • dem Richard Wagner Verband Würzburg-Unterfranken e.V.
    • dem Würzburger Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie e.V. (WIPP) und
    • der Sparkasse Mainfranken Würzburg

    Die Teilnehmeranzahl des Symposions ist auf 150 Personen beschränkt.
    Die Anmeldung für das kostenfreie Symposium ist bis spätestens 07.05.2018 per E-Mail an Herrn Link zu richten, der auch bei Rückfragen zu weiteren Details zur Verfügung steht.

    PROGRAMM

    13.00 Uhr - Intro
    Hamlet Ambarzumjan, Piano: Richard Wagner: Ouvertüre zu Der Fliegende Holländer (Auszug) ca. 4. Min.

    Eröffnung - Dr. Thomas Schmid & Pierre-C. Link                                                                         

    13.15 Uhr - Eröffnungsvortrag: Richard Wagners Oper Tristan und Isolde. Eine psychotraumatologische Perspektive
    PD Dr. Bernd Oberhoff (45 Min.)                                                                                             

    Hamlet Ambarzumjan und Emanuel Roch, Piano: "Souvenirs de Bayreuth" von Gabriel Fauré und André Messager (ca. 4 Min.)

    14.30 Uhr - Das Wagner-Spectrum in der neueren Philosophie: Lacan, Badiou, Žižek
    Prof. Dr. Wolfgang Schröder 
    (45 Min.)                                                                                   

    15.15 Uhr - Pause  (20 Min.)        

    15.45 Uhr  - Emanuel Roch, Piano: Wagner-Impressionen. (ca. 7 Min.)

    16.00 Uhr - „Liebe - D A S Leitmotiv in Leben und Werk Richard Wagners"
     Prof. Dr. Dr. Hermann Lang  (45 Min.)                                                                                     

    17.00 Uhr - „Wahlverwandtschaft und Heiratsquaternio - Archetypen im musikdramatischen Werk Richard Wagners“        
    Prof. Dr. Eckhard Roch (45 Min.)                                                                                              

    17:45 Uhr - Emanuel Roch, Piano: Paraphrase über Wagners »Tannhäuser« von Franz Liszt (ca. 15 Min.)

    18.20 Uhr  - Pause (10 Min.)        

    18.30 Uhr - "Machtphänomene in Richard Wagners Kompositionsstrukturen - Basis für Polarisierung und Spaltung?"
    Dr. Martin Ehl (45 Min.)

    19.15 Uhr - Abschluss: Pierre-C. Link

    19:30 Uhr - Hamlet Ambarzumjan, Piano: Parsifal-Auszüge (ca. 4 Min.)

    Künstler:

    • Emanuel Roch, Piano
    • Hamlet Ambarzumjan, Piano

    Organisation:


    "Mittel & Wege"

    Interdisziplinäres Symposium über unterschiedliche Arbeitsmethoden in den Geisteswissenschaften.

    Mit Beiträgen von Nachwuchswissenschaftlern der Graduiertenschule.

    P R O G R A M M

    ALEXANDER KLING:  „Lebewesen und Zeichentiere. Zur Erforschung der Wölfe im 17. und 18. Jahrhundert aus der Perspektive der Cultural and Literary Animal Studies.“

    ULRICH HEININGER: „Arvo Pärt in Performance: Religiöse Dimensionen im Verbund der Künste.“

    DR. WALTER LUDWIG: „Soziophysik – Interdisziplinäre Fragestellungen und Methode."

    Freitag, 24. Februar 2017, 13:15 Uhr
    Seminarraum D 15.00.47 (Erdgeschoß)
    Gebäude Rudolf-Virchow-Zentrum/D 15
    Josef-Schneider-Str. 2, Gelände Uni-Klinikum
    Anfahrt: Straßenbahnen Linie 1 und 5, jeweils Richtung Grombühl.

    1. Anfahrt / arrival instructions.
    2. Wichtig: detaillierter Zugangsplan (pdf) / important: detailed access plan (pdf).
      Am besten ausdrucken und mitnehmen / best print and take along.

    Die Berichte dauern jeweils 20-30 Minuten.
    Wir laden ein zu Diskussionen und Gesprächen bei Getränken und Gebäck.
    Die Veranstaltung ist für alle Interessenten geöffnet.

    Anmeldungen bis spätestens Freitag, 17. Februar 2017
    per Email an: t.schmid@uni-wuerzburg.de


    Barmherzigkeit.

    Philosophische, religiöse, politische, rechtliche und soziologische Fragen.

    - Interdisziplinäres Symposion -

    28. und 29. April 2016
    28. April: 10:00h-18:00h
    29. April: 9:30h-13:30h

    Ort: Gebäude Rudolf Virchow Zentrum (Gebäude D 15), Gelände Uni-Klinikum, Josef-Schneider-Str. 2, Raum D15.00.047, Erdgeschoß. Wir schildern innerhalb des Gebäudes aus.

    Zum Inhalt:
    Die meisten Menschen stimmen zu, dass Barmherzigkeit eine Tugend ist. Dabei werden im allgemeinen diejenigen als menschliche Vorbilder hervorgehoben, die anderen Menschen zu ihrem Recht verhelfen oder aufgrund ihres Mitgefühls zugunsten anderer Menschen auf ihre eigenen persönlichen Anliegen verzichten; Menschen, die Unrecht verzeihen, die mit benachteiligten Personen teilen, Menschen, denen es wichtiger ist zu geben als zu nehmen. In der Tat formuliert der schottische Philosoph David Hume (1711-1776), dass die größten menschlichen Tugenden seien, die Bedrängnis Anderer zu erleichtern, die Leidenden zu trösten und Großmut gegenüber Handlungen Anderer zu zeigen. Trotz dieser Hochachtung vor der Barmherzigkeit wird ihre normative Rolle im öffentlichen Leben oft mit Skepsis betrachtet. Diese Skepsis rührt von einem unterschiedlichen Verständnis der Barmherzigkeit aus theologisch-religiöser Sicht und der Vorstellung von Barmherzigkeit in Philosophie, Politik und Recht.

    Unter dem Begriff "Barmherzigkeit" versteht man im Allgemeinen Miteinander, Mitgefühl, Mitleid, Mitempfinden, Empathie, Vergebung und Gewogenheit; zudem scheint Erbarmen vor allem auch mit humanitären Aktivitäten identifiziert zu werden. Diese unterschiedlichen Auffassungen von Barmherzigkeit können dann problematisch werden, wenn die verschiedenen kontextuellen Verwendungen des Begriffs nebeneinander zur Anwendung kommen und Barmherzigkeit aus moralischer Sicht betrachtet wird.

    In rechtlichen und philosophischen Traditionen wird Barmherzigkeit entweder supererogatorisch als Nachsicht über die Norm hinaus betrachtet oder als strafende Nachsicht. Demnach postulieren einige Theoretiker und politische Entscheidungsträger, dass Barmherzigkeit ein Potenzial für die öffentliche Tugend hat. Wie Thomas von Aquin beobachtet, man kann der Umfang der Barmherzigkeit nicht nur auf den rechtlichen Kontext beschränkt werden. Es gibt offenbar Anlässe, bei denen sich eine Verpflichtung einstellt, Barmherzigkeit zu zeigen.

    Insofern ergeben sich mehrere Fragen: Was ist Barmherzigkeit? Ist ein obligatorischer Status der Barmherzigkeit vertretbar? Wer sollte barmherzig sein? Wem gegenüber sollte man barmherzig sein, wenn es erforderlich ist? Welche Rechtfertigung dafür gibt es? Verletzt die Barmherzigkeit das Recht? Kann Barmherzigkeit als ein Grund für eine öffentliche oder politische Handlung angewandt werden? Daher gilt: welche praktischen Auswirkungen kann eine interdisziplinäre Auffassung von Barmherzigkeit auf Politik, juristische Prozesse und Gesellschaft haben? Das Symposium widmet sich dem Thema der Barmherzigkeit aus philosophischer, theologischer, religiöser, anthropologischer, soziologischer, rechtlicher und politischer Perspektive.

    PROGRAMM

    PROF. DR. HOLGER ZABOROWSKI (Vallendar) „Die Politik der Barmherzigkeit.“

    PROF. DR. MONIKA KIRLOSKAR-STEINBACH (Konstanz)
    „Ethik der Immigration: drei Begründungsmodelle.“

    PROF. DR. MATHIAS MÖHRING-HESSE (Tübingen)
    „Warum barmherzig gerechter wäre. Kritik des fürsorgenden Sozialstaats.“

    DR. FRANZISKA DÜBGEN (Kassel)
    „Mercy and/or Justice? Foundations and Critique of Mercy in Legal Philosophy.“

    PROF. DR. MICHELLE BECKA (Würzburg/Berlin)
    „Barmherzigkeit – Von der Wesensbeschreibung Gottes zum Kriterium sozialstaatlichen Handelns?“

    MAG. SR. MONIKA EDINGER (Würzburg) „Barmherzigkeit als Caritas.“

    Anmeldungen bis spätestens 20. April 2016 per Email an:
    christiana.idika@stud-mail.uni-wuerzburg.de

    Organisation/Ansprechpartnerin
    Christiana Idika
    Propmovierende der Graduiertenschule für die Geisteswissenschaften
    Universität Würzburg
    Tel: +49 (0) 17670298847
    WWW: tiny.cc/GSH-Idika

    Die Veranstaltung findet statt mit der freundlichen Unterstützung der Sparkasse Mainfranken Würzburg.


    "Mittel & Wege"

    Interdisziplinäres Symposium über unterschiedliche Arbeitsmethoden in den Geisteswissenschaften.

    Mit Beiträgen von Nachwuchswissenschaftler/innen und Mitgliedern der Graduiertenschule.

    Freitag, 13. Februar 2015, 14:15 Uhr
    Seminarraum D 15.00.47 (Erdgeschoß)
    Gebäude Rudolf-Virchow-Zentrum/D 15
    Josef-Schneider-Str. 2, Gelände Uni-Klinikum
    Anfahrt: Straßenbahnen Linie 1 und 5, jeweils Richtung Grombühl.

    P R O G R A M M

    Herr Thomas Grote: "Die Grenzen des Lehnstuhls - Möglichkeiten und Fallstricke von empirisch informierter Philosophie."

    Herr Prof. Dr. Jochen Achilles: "Forschungsansätze der American Studies und Funktionen der Literatur."

    - PAUSE -

    Herr Dr.-Ing. Walther Ludwig:  "Bewusstsein, Wille, Handlung - Systemtheorie, mehr als Mittel und Zweck."

    Herr Julien Bobineau: „Was Scheherazade und Ted Mosby gemeinsam haben… TV-Serien aus literaturwissenschaftlicher Perspektive.“

    Die Berichte dauern jeweils 20-30 Minuten.
    Wir laden ein zu Diskussionen und Gesprächen bei Getränken und Gebäck.
    Die Veranstaltung ist für alle Interessenten geöffnet.

    Anmeldungen bis spätestens Freitag, 6. Februar 2015 per Email an: t.schmid@uni-wuerzburg.de


    "Mittel & Wege"

    Interdisziplinäres Symposium über unterschiedliche Arbeitsmethoden in den Geisteswissenschaften.

    Mit Beiträgen von Nachwuchswissenschaftler/innen und Mitgliedern der Graduiertenschule.

    Freitag, 13. Februar 2015, 14:15 Uhr
    Seminarraum D 15.00.47 (Erdgeschoß)
    Gebäude Rudolf-Virchow-Zentrum/D 15
    Josef-Schneider-Str. 2, Gelände Uni-Klinikum
    Anfahrt: Straßenbahnen Linie 1 und 5, jeweils Richtung Grombühl.

    P R O G R A M M

    Herr Thomas Grote: "Die Grenzen des Lehnstuhls - Möglichkeiten und Fallstricke von empirisch informierter Philosophie."

    Herr Prof. Dr. Jochen Achilles: "Forschungsansätze der American Studies und Funktionen der Literatur."

    - PAUSE -

    Herr Dr.-Ing. Walther Ludwig:  "Bewusstsein, Wille, Handlung - Systemtheorie, mehr als Mittel und Zweck."

    Herr Julien Bobineau: „Was Scheherazade und Ted Mosby gemeinsam haben… TV-Serien aus literaturwissenschaftlicher Perspektive.“

    Die Berichte dauern jeweils 20-30 Minuten.
    Wir laden ein zu Diskussionen und Gesprächen bei Getränken und Gebäck.
    Die Veranstaltung ist für alle Interessenten geöffnet.

    Anmeldungen bis spätestens Freitag, 6. Februar 2015 per Email an: t.schmid@uni-wuerzburg.de


    "Mittel & Wege"

    Interdisziplinäres Symposium über unterschiedliche Arbeitsmethoden in den Geisteswissenschaften:

    Mit Beiträgen von Nachwuchswissenschaftler/innen und Mitgliedern der Graduiertenschule (GSH).

    Freitag, 21. Februar 2014
    14:15 Uhr

    Seminarraum D 15.00.47 (Erdgeschoß)
    Gebäude Rudolf-Virchow-Zentrum/D 15
    Josef-Schneider-Str. 2, Gelände Uni-Klinikum

    Wir schildern aus.

    P R O G R A M M

    Frau Dipl.-Psych. Gabriela Christoph:
    "Forschungsparadigmen in der empirischen Bildungs- und Sozialforschung."

    Herr Adrian Robanus, M.A.: 
    „Nutzen und Nachteil der Wissenspoetologie für den Literaturwissenschaftler.“

    - Pause -

    Herr Dr.-Ing. Walther Ludwig:
    „Bewusstsein, Wille, Handlung - Systemtheorie, mehr als Mittel und Zweck.“

    Herr Prof. Dr. Jochen Achilles:
    "Forschungsansätze der American Studies und Funktionen der Literatur."

    Die Berichte dauern jeweils 20-30 Minuten.
    Wir laden ein zu anschließenden Gesprächen bei Wein und Gebäck.
    Die Veranstaltung ist für alle Interessenten geöffnet.

    Anmeldungen bis spätestens Freitag, 14. Februar 2014 per Email an:
    t.schmid@uni-wuerzburg.de


    "Mittel & Wege"

    Interdisziplinäres Symposium über unterschiedliche Arbeitsmethoden in den Geisteswissenschaften:

    Empirische Methoden.

    Mit Beiträgen von Nachwuchswissenschaftler/innen von in- und außerhalb der Graduiertenschule (GSH).

    Freitag, 5. Juli 2013
    14:15 Uhr
    Raum 03.103
    Gebäude Wittelsbacher Platz
    97074 Würzburg

    P R O G R A M M

    - aktualisiert, Stand 18.6.2013 -

    1. Frau Dipl.-Psych. Gabriela Christoph (GSH): "Grenzen und Probleme in der (quantitativ-empirischen) Auswertung."
    2. Herr Prof. Dr. Burkhard Gniewosz: "Grenzen und Probleme in der Zusammenführung von Theorie und Ergebnissen."
    3. Frau Dipl.-Päd.Stefanie Hillesheim: "Empirisch Forschen -  Herausforderungen bei der Evaluation von Service Learning."

    Die Berichte dauern jeweils 20-30 Minuten.
    Wir laden ein zu Diskussionen und Gesprächen bei Getränken und Gebäck.

    Die Veranstaltung ist für alle Interessenten geöffnet.
    Anmeldungen bis spätestens Donnerstag, 27. Juni 2013 per Email an: t.schmid@uni-wuerzburg.de


    "Mittel und Wege"

    Interdisziplinäres Symposium über unterschiedliche Arbeitsmethoden in den Geisteswissenschaften.

    Mit Beiträgen von Professoren und Promovierenden der Graduiertenschule.

    Freitag, 22. Februar 2013
    14:15 Uhr

    Seminarraum D 15.00.47 (Erdgeschoß)
    Gebäude Rudolf-Virchow-Zentrum/D 15
    Josef-Schneider-Str. 2, Gelände Uni-Klinikum

    Wir schildern aus.

    Anfahrt

    Wichtig: detaillierter Zugangsplan (jpg). Am besten ausdrucken und mitnehmen.

    P R O G R A M M

    PROF. DR. ROLAND BORGARDS
    (Direktor der Graduiertenschule, Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturgeschichte)

    „Theoretische Tiere. Animal Studies in den Literatur- und Kulturwissenschaften.“

    DANIELA UHRICH (Stipendiatin der GSH)
    „Quantitative Methoden der Sprachwissenschaft.“
    Dissertationsthema: „Die Auswirkungen der medialen Internetnutzung auf die Printmedien.“

    PROF. DR. JÜRGEN RAUH
    (Sozialgeographie, Vorstandssprecher des Zentrums für Regionalforschung)

    „Ausgewählte Methoden der raumbezogenen Analyse.“

    MARKUS RIEFLING
    „Diskursanalyse - Theorie und Methode.“
    Dissertationsthema: „Kultiviere ich die Freiheit bei der Macht? – Überlegungen zur Un-Grundlegung der Pädagogik im Anschluss an Immanuel Kant und Michel Foucault.“

    Die Berichte dauern jeweils 20-30 Minuten.
    Wir laden ein zu anschließenden Gesprächen bei Wein und Gebäck.
     
    Die Veranstaltung ist für alle Interessenten geöffnet.
    Anmeldungen bis spätestens Donnerstag, 14. Februar 2013 per Email an:
    t.schmid@uni-wuerzburg.de


    "Mittel und Wege"

    Interdisziplinäres Symposium über unterschiedliche Arbeitsmethoden in den Geisteswissenschaften.

    Mit Beiträgen von Promovierenden der Graduiertenschule.

    Freitag, 20. Juli 2012
    14 Uhr c.t.
     
    Seminarraum D 15.00.47 (Erdgeschoß)
    Gebäude Rudolf-Virchow-Zentrum/D 15
    Josef-Schneider-Str. 2, Gelände Uni-Klinikum

    Wir schildern aus.

    Anfahrt

    Wichtig: detaillierter Zugangsplan (jpg).
    Am besten ausdrucken und mitnehmen.

    P R O G R A M M

    Gabriela Christoph:
    "Forschungsparadigmen in der empirischen Bildungs- und Sozialforschung."

    Dissertationsthema: "Ehrenamtliches Engagement als Beitrag zur positiven Entwicklung von Jugendlichen." (Arbeitstitel)  
     
    Christina Kiessling:
    "Das Interview als Königsweg in der qualitativen Sozialforschung?"

    Dissertationsthema: "Wie sich eine geistige Behinderung des Kindes auf mütterliches Empfinden und Verhalten auswirkt - eine qualitative Untersuchung." (Arbeitstitel)
     
    Daniela Uhrich (Stipendiatin der GSH):
    "Empirische Forschung in den Sprachwissenschaften."

    Dissertationsthema: "Die Auswirkungen der medialen Internetnutzung auf die Printmedien".
     
    Christian Urs Wohlthat (Stipendiat der GSH):
    "Über den Terminus zur Funktion? - Was Religionssoziologie und das Wort 'Priester' übereinander zu sagen haben."
    Dissertationsthema: "Isis in Kleinasien."
     
    Die Berichte dauern jeweils 20-30 Minuten.
    Wir laden ein zu anschließenden Gesprächen bei Wein und Gebäck.
     
    Die Veranstaltung ist für alle Interessenten geöffnet.
    Anmeldungen bis spätestens Donnerstag, 12. Juli 2012 per Email an:
    t.schmid@uni-wuerzburg.de


    "Stolperfallen, Fallstricke und Mißverständnisse
    in der Wissenschaft."

    Interdisziplinäres Symposion über unvorhergesehen aufgetauchte Probleme in Dissertationsarbeiten und den Umgang mit ihnen.

    Mit Berichten von Promovierenden der Graduiertenschule.
     
    Freitag, 17. Februar 2012, 13 Uhr c.t.
    Seminarraum D15.00.47 (1. Stock)
    Rudolf-Virchow-Zentrum
    Josef-Schneider-Str. 2
    Gelände Uni-Klinikum / Gebäude D 15
    Wir schildern aus.
    Anfahrt

    Benjamin Leven: "Gottesdienstreform im 20. Jahrhundert - die Liturgiewissenschaft untersucht sich selbst."
    Dissertationsthema: "Liturgiereform und Frömmigkeit - Zum Wandel popularreligiöser Feierformen in den Pfarrgemeinden des Bistums Würzburg 1945 - 1975."

    Christoph Hornung: "García Loca und die Folklore."
    Dissertationsthema: "Der Schrei in der Lyrik Federico García Lorcas."

    Christian Urs Wohlthat: "Der 'Priester' in der Antike - Funktionäre und Funktion."
    Dissertationsthema: "Isis in Kleinasien."

    Die Vorträge dauern jeweils etwa 20-30 Minuten.

    Zielrichtung und Inhalt:

    Die Veranstaltung soll vor allem den Promovierenden der GSH zu Gute kommen: im Laufe einer Dissertationsarbeit kann es einen Punkt geben kann, wo man feststellt, dass man vielleicht bislang

    • völlig selbstverständich eine allgemein übliche Methode angewandt hat, die sich ab einem bestimmten Punkt der Dissertation als nicht mehr sinnvoll erweist;
    • einer herrschenden Lehrmeinung gefolgt ist, die man auf einmal hinterfragen muss und vielleicht ersetzen muss;
    •  es in dem wiss. Bereich Ihrer Arbeit über bestimmte Sachverhalte oder Begriffe Missverständnisse gibt, die Sie in Ihrer Arbeit aufgreifen müssen oder etliches mehr.

    Unsere drei Referenten berichten jeweils kurz (in 20-30 Minuten) und ganz informell darüber, auf welche Art "Stolpersteine" sie im Laufe ihrer Arbeit gestoßen sind und wie Sie damit umgehen bzw. umgegangen sind.

    Damit können die Zuhörenden erfahren, dass ein solcher Punkt in der Promotion in unterschiedlicher Form auftreten kann und anhand dieser Beispiele sehen, welche Möglichkeiten es gibt - gemeinsam mit den Betreuern - damit umzugehen.

    Die Veranstaltung soll in einer lockeren Atmosphäre stattfinden, mit weiteren Gesprächs- und Diskussionsmöglichkeiten bei Wein und Gebäck.
     
    Zu dieser Veranstaltung sind alle Interessenten herzlich eingeladen.

    Verbindliche Anmeldungen bis spätestens 10. Februar 2012 per Email an: t.schmid_AT_uni-wuerzburg.de

    Wir realisieren die Veranstaltung mit freundlicher Unterstützung der Sparkasse Mainfranken.


    Geist und Sinne - Methoden der geisteswissenschaftlichen Arbeit

    Interdisziplinäres Symposium über unterschiedliche Arbeitsmethoden in den Geisteswissenschaften. Mit Beiträgen von Wissenschaftlern und Promovierenden der Graduiertenschule.

    Freitag, 22. Juli 2011
    13 Uhr c.t. bis etwa 17 Uhr
    Gebäude der Graduiertenschulen ("Telekom-Haus")
    Paradeplatz 4
    Raum 407, 4. Stock
    Wir schildern aus.
    Anfahrt

    Ausrichtung und Ziel:

    In unserem Symposion sollen exemplarisch Methoden präsentiert werden, die

    • tatsächlich die Sinne betreffen (Sehen - Kunstgeschichte/H. Dombrowski, Hören - Musikwissenschaft/H. Haug etc.), sowie
    • evtl. für versch. Fächer interessante "Querschnittsmethoden" sind (Computerphilologie/H. Jannidis, Philosophie~Wissenschaftgeschichte/H. Hasse), und
    • Methoden, die exemplarisch durch die drei Promovierenden der GSH vorgestellt werden.

    Wir nutzen verstärkt die interdisziplinäre und interfakultäre Struktur der GSH, um Veranstaltungen zu entwicklen, die einerseits interdisziplinär angelegt sind (und damit in den Fächern in dieser Form eher weniger angeboten werden), und zugleich vor allem auch den Promovierenden der GSH eine Gelegenheit zu eigenen Vorträgen und damit Vortragspraxis bieten.

    P R O G R A M M

    (aktualisiert 7.7.2011)

    PROF. DR. DAG-NIKOLAUS HASSE (Philosophie):
    „Verstehen und Erklären in den Geisteswissenschaften?“

    CHRISTINA KIESSLING:
    „Methoden der Qualitativen Sozialforschung - Eine grundlegende Einführung.“ (pptx)

    - Pause -

    PROF. DR. DAMIAN DOMBROWSKI (Kunstgeschichte):
    „,Am Anfang war das Auge.‘ Methoden und Arbeitsweisen der Kunstgeschichtswissenschaft.“

    PROF. DR. FOTIS JANNIDIS (Computerphilologie):
    „Verwendung von textwissenschaftlichen Corpora in den Geisteswissenschaften.“

    Die Vorträge dauern jeweils ca. 20-30 Minuten.

    Wir laden ein zu abschließenden Diskussionen bei Getränken und Gebäck.

    Die Veranstaltung ist für alle Interessenten geöffnet.

    Bitte melden Sie sich bei Interesse an bis spätestens Donnerstag, 14. Juli 2011 unter: t.schmid@uni-wuerzburg.de Mit freundlicher Unterstützung der Sparkasse Mainfranken.